Mit dem HBW- Meistertitel und ungeschlagen näherten wir uns der Zwischenrunde zur Deutschen. Optimistisch traten wir an, da sie auf eigener Anlage stattfand. Unser erster Gegner war ASV München, den wir 6:1 schlugen. Nach uns spielte Mainz gegen Uhlenhorst Mülheim. Anscheinend war es nicht der Tag von der Mannschaft aus Mülheim, so dass wir am nächsten Tag gegen Mainz spielten. Glücklich fuhren wir ins Hotel, denn Mainz war deutlich der leichtere Gegner. Nach unserem Kinobesuch (Johnny English), waren wir noch Essen, machten Besprechung, und waren dann bald im Bett. Nicht ohne davor Angstschreie von Sonny zu ertragen, die hinter jeder Ecke eine Killerputze vermutete. Aber ohne Furcht: We’ve never been afraid of the wildest fights, not afraid of Schott Mainz, gingen wir am nächsten Morgen ins Spiel. Mainz war ein aggressiver Gegner doch Dank guter Teamleistung meisterten wir auch dieses Spiel. Endlich wurde es uns auch erlaubt vor unseren genialen Fans zu jubeln: DEUTSCHE, OH,OH, OH ....
Vor der Endrunde mussten wir uns natürlich auch einstimmen. Das taten wir mit Lasagne (LECKAA!) und Fanta ( wer hat die übrigens getrunken, bevor ich einen Schluck hatte?) in Matze’s Wohnung. Dort lernten wir unseren Trainer von einer ganz anderen Seite kennen. Zu dem Foto aus FatBooth muss, glaube ich, nichts gesagt werden J
Als weitere Überraschung bekamen wir noch unsere Glücksunterhosen überreicht. Danke nochmals an Micky und Steffen!
Singen wollte zwar niemand an diesem Abend, doch unseren Spaß hatten wir dennoch. Celine und Nike mit ihrem Deine Mudda App waren wirklich Alleinunterhalter. Unser Favorit war: Deine Mutter spuckt Dir ins Gesicht und schreit Aquaknarre! Noch eine Nacht im eigenen Bett und dann ging es auch schon los. Unser Halbfinalgegner war UHC Hamburg. Eindeutig der Favorit des Halbfinales.
Doch da wir in Bremen nur 4:0 verloren hatten und in Facebook gepostet wurde, dass wir wieder 4:0 verlieren würden, waren wir sehr rachsüchtig gestimmt. Wir hatten nichts zu verlieren und waren hoch motiviert!
Linda war der Held des des Tages! Granitzki, der Hase aus Hamburg wurde fast gänzlich aus dem Spiel genommen. Verteidigt wurde sehr gut und dann die Überraschung! Klein Emma schiesst das Tor! Hehehe, da guckt ihr aber!
Danach ging es immer hin und her, doch Dank zwei Toren von Nike und Linda setzen wir den Schlusspunkt. Es endete 3:2 für die Hasen aus Mannheim. Auch im Trainerbattle war Matze Hamburg eine Nasenspitze vorraus. Matze: „Und Ecke, sehr gut! Richtig! Trainer UHC: „Sei leise, Matze!“
Das hätte echt keiner erwartet und der Jubel war gross! FINALE OOOOO!
Von wegen 4:0 für UHC. 3:2 für uns!!!
Gut gelaunt schauten wir noch das zweite Halbfinale, das längst nicht so spannend wie unseres war. Da waren wir uns sicher. Unser Gegner stand fest: Raffelberg.
Danach kam die übliche Prozession (müssen wir das jetzt immer so machen?!) Kino,Essen, Besprechung, Motivationsvideo.
Das Hasen in Action Video war mal wieder eine sensationelle Leistung des Trainerteams. Diesmal Dank des Liebesfilms keine entfernten Angstschreie wegen asiatischer Putzfrauen, dafür aber ein Ohrwurm. Mädchen A are in the House. Positive Energy, po, po postive energy!
Am Sonntag war es etwas stiller am Frühstückstisch. Die Spannung stieg. Doch Dank unsere positiven Energie und unseren Fans liefen wir erhobenen Hauptes in die Arena ein. Echt ein cooles Gefühl!
Doch dann wurde es ernst. Raffelberg machte es gut und erzielte das 1:0. Doch wir ließen den Kopf nicht hängen. Bei einer Ecke, die eigentlich schon missglückt war, guckte Linda geschickt den Torwart aus und schoss den Ausgleich. („Viellicht sollten wir nie mehr Ecken üben“- Matze Becher)
Danach war das Spiel sehr ausgeglichen und keiner konnte mehr ein Tor schiessen. Das hieß 7 Meter Schiessen.... Das hatten wir nicht geübt....
Doch Matze war voller Zuversicht und jubelte: „ Ja, ja 7 Meter Schießen!“
Die Schützen standen fest: Nike, Aliki, Kira, Toni und Sonny. Selina war sehr aufgeregt, doch unser Supertorwart wurde vom Torwartflüsterer Eike beruhigt. (Im Nachhinein hiess es, „Du musst keinen halten, wir schießen alle rein.“) Damit sollte er recht behalten. Alle Schützen trafen sicher und der Jubel war riesig, als die letzte Schützin vergab! Deutscher Meister wird nur der MHC. Wir singen HUMBA, HUMBA, HUMBA TÄTERÄÄÄÄ
Gemeinschaftswerk der Mädchen A, grossen Dank an Aliki und Celine als Hauptautoren!!!